Aus Alt mach Neu: Umbau & Sanierung eines Altbaus

Bloggerin Kimmi berichtet im Interview, warum sie sich für ein altes Haus entschieden hat, wie sie beim Umbau vorgegangen ist und welche Maßnahmen besonders wichtig waren.

DSC_5376Bislang ging es auf topElternblogs neben dem Bloggen (und allem, was dazugehört) vorrangig um den Hausbau. Namhafte Baufirmen wurden miteinander verglichen und Tipps zur Grundstückssuche gegeben. Der Traum von den eigenen vier Wänden muss jedoch nicht unbedingt über den Neubau eines Hauses realisiert werden. Auf dem Immobilienmarkt werden zum Beispiel immer wieder ältere Häuser zum Kauf angeboten. Oft sind sie sanierungsbedürftig. Was und wie viel restauriert werden muss, kann der Laie oft nicht einschätzen.

Das hat Kimmi und ihre Familie nicht davon abhalten können, selbst einen sanierungsbedürftigen Altbau zu erwerben – und aus der alten Bausubstanz wieder etwas ganz Neues entstehen zu lassen. Blauäugig ist sie allerdings nicht an die Sache herangegangen. Dass sie ihr Geld nicht in ein Fass ohne Boden investiert, hat sie sich von Fachleuten bestätigen lassen.

Eigene Erfahrungen im Sanieren und Renovieren haben sie und ihre Familie schon in vergangenen Projekten gesammelt. Was Kimmi dabei besonders reizt, ist die Gestaltung des Hauses, die ganz in ihrer Hand liegt. Der Umwelt hat Kimmi übrigens auch noch einen Gefallen erwiesen. Tatsächlich ist die Renovierung eines Altbaus nachhaltiger als der Neubau eines Hauses (Stichwort: Bodenversiegelung).

>>Hier geht’s zum Interview mit der lieben Kimmi

Das könnte Dich auch interessieren …