Say my name, say my name…

Produkttest

Für alle, die sich fragen:

Was schenkt man einem Baby zu Weihnachten?

Eine Babydecke natürlich. Doch nicht irgendeine, sondern die von Personello. Sie wird mit dem Namen des Kindes bestickt und mit einem niedlichen Bild, auf Wunsch sogar mit dem Geburtsdatum.

Was die Babydecke von Personello zu einem besonderen Geschenkt macht:

  • ihr supersüßes Aussehen: 100 x 75 cm Rautenmuster und Pastellfarben in Blau, Rosa oder Grau
  • kuschelweiche Qualität: Die Decke besteht aus Bio-Baumwolle und ist zudem gefüllt mit Polyester, so dass das Baby auch auf dem Boden weich liegt
  • pflegeleicht: Die babydecke lässt sich ganz normal bei 40° C in der Maschine waschen (ist allerdings nicht Trockner-geeignet)

Warum eine Babydecke verschenken?

Für Spielzeug sind Babys oft noch zu klein. Klamotten haben schon nach wenigen Monaten ausgedient. Schließlich wächst der kleine Wurm schnell heraus. Bei Pflegeprodukten haben Eltern ihre ganz eigenen Vorlieben und an Essbarem steht fürs Erste nur Muttermilch zur Verfügung.

Eine Babydecke, die mit dem Namen des Kindes versehen ist, stellt hingegen ein echtes Highlight auf dem Gabentisch dar.

Darüber hinaus ist so eine Decke sehr, sehr praktisch. Anfangs mag sie als Liege- und Krabbeldecke dienen. Später zudem als:

  • Zudecke
  • Kuschel- und Schmusedecke
  • als Picknickdecke
  • um Puppen und Plüschtiere zuzudecken
  • zum Budenbauen
  • als Unterlage für Gymnastikübungen (allen voran: Purzelbäume schlagen)
  • um eine Kuschelecke einzurichten
  • und und und

DIYler nähen selber

Ich persönlich kann mir kaum ein schöneres Geschenk für ein Baby oder ein Kleinkind vorstellen als eine kuschlige Decke. Deshalb hatte ich, als meine Kinder noch Winzlinge waren, gleich ganz viele Babydecken. Die habe ich damals jedoch nicht gekauft, sondern selbstgenäht.

Mir war im Erziehungsurlaub einfach ziemlich langweilig, so dass ich angefangen habe, erst einmal einfache Decke aus Fleece zu nähen (Fleece ist ein dankbarer Stoff, der nicht ausfranst, daher eignet er sich sehr gut für Anfänger).

Als ich versierter war, habe ich mich an Patchworkdecken herangetraut und diese mit Polyester gefüttert. Zu guter Letzt kam auch ich auf die Idee, zumindest eine Decke zu „personalisieren“. Dafür habe ich mir einfach ein gesticktes Namensetikett bestellt – die gab es damals noch auf DaWanda (die Plattform für Selbstgemachtes, die vor Kurzem leider pleitegegangen ist). Das musste ich nur noch auf die Decke nähen. Noch einfacher wäre es gewesen, Namensschilder zum Aufbügeln zu verwenden.

Und demnächst: Stricken!

Wenn ich irgendwann in naher oder ferner Zukunft einmal Oma werden sollte, weiß ich schon, was ich dann ausprobiere:

Ich werde eine Babydecke stricken. Noch habe ich keine Ahnung, wie das geht, aber es lässt sich (hoffentlich) leicht erlernen!

Falls nicht, weiß ich ja nun, wo ich eine hübsche und personalisierbare Kuscheldecke herbekomme…


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LG Anne!!!

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