Und, was machst du so in deiner Freizeit?


Wenn es doch nur so einfach w√§re… ūüėČ Gefunden auf der Bilderplattform Pinterest.

Auch Eltern brauchen Hobbies!

Wer gerade erst ein Kind bekommen hat, wird seine Zeit gr√∂√ütenteils dem Nachwuchs widmen. Kommen Haushaltspflichten, die gemeinsamen Momente mit dem Partner oder ein Teilzeitjob hinzu, bleibt f√ľr ein Hobby meist keine Zeit mehr √ľbrig. Doch sp√§testens, wenn der Spr√∂ssling in den Kindergarten oder die Schule geht, sollten Eltern auch wieder ein wenig an sich selbst denken. Ein Hobby ist schlie√ülich der ideale Ausgleich zu den t√§glichen Aufgaben rund um Kind und K√ľche.

Sportliche Hobbies f√ľr Drinnen und Drau√üen

Hobbies sind so vielseitig wie die Pers√∂nlichkeit! Daher gibt es kein „Universalhobby“, das zu allen Eltern passt. Vielmehr m√ľssen die Paare erst ausprobieren, was ihnen gef√§llt.

Einige w√ľnschen sich sportliche Bet√§tigung und besuchen beispielsweise gemeinsam einen Tanzkurs. Vorteil: Die Zweisamkeit kommt bei diesem Hobby nicht zu kurz und je nach gew√§hltem Tanz ist der Anstrengungsgrad nicht zu hoch. Allerdings beinhaltet so ein Tanzkurs auch Konfliktpotential, je nach dem, wie oft dir dein Partner bzw. deine Partnerin auf die F√ľ√üe tritt… ūüėČ

Ebenso aktiv, aber mit weniger Zweisamkeit verbunden, ist ein Aerobic-Kurs oder √Ąhnliches im Fitnessstudio. Auch drau√üen l√§sst sich hervorragend Sport treiben: Radeln, Wandern, Nordic Walking oder Joggen – wer in einer sch√∂nen Umgebung wohnt, kommt bei diesem sanften Outdoor-Sport voll und ganz auf seine Kosten.

Gef√§hrliche Hobbies: F√ľr Eltern nicht immer geeignet

Es gibt auch Eltern, die in ihrem Hobby den nächsten Kick suchen und sich daher auf Extremsportarten einlassen. Doch sollten frisch gebackene Eltern bei besonders gefährlichen Aktionen lieber an den Nachwuchs denken! Keine Sportart ist schließlich den Verlust von Mama oder Papa wert.

Es muss ja nicht gleich Bungee Jumping oder das waghalsiges Free Climbing in der felsigen Bergwelt sein. F√ľr Eltern gibt es andere M√∂glichkeiten, um an ihre sportlichen Grenzen zu sto√üen. Denn theoretisch kann jede Sportart zum Extremsport werden, wenn sie nach dem Motto „Schneller, besser, weiter“ ausge√ľbt wird. Nat√ľrlich solltest du dich nicht leichtsinnig in die n√§chstbeste Sportart st√ľrzen, ohne eventuelle Risiken abzuw√§gen. Gerade bei Extremsportarten kann es gerne zu einer t√∂dlichen Verletzung kommen. Damit der junge Nachwuchs trotz schmerzenden Verlusts nicht zudem finanziell vor dem Ruin steht, sind Risikolebensversicherungen sinnvoll, zu finden beispielsweise auf Risikolebensversicherung-vergleich.info.

Hobbies fernab von Sport und Stress

Wer sich selbst eher als Sportmuffel sieht, sollte nat√ľrlich andere Hobbies bevorzugen. Wie w√§re es mit einer kreativen Besch√§ftigung, wie zum Beispiel dem N√§hen, Origami-Falten oder der Malerei?

Wem das nun deutlich zu langweilig klingt, der sollte einen Blick in die √∂rtliche Vereinswelt oder die Volkshochschule werfen. Hier k√∂nnen ungew√∂hnliche Hobbies wie zum Beispiel Bogenschie√üen oder Goldschmieden auf gestresste Eltern warten. Ganz verr√ľckt wird es mit den zehn au√üergew√∂hnlichen Hobbies, die unter writerschannel.net erkundet werden k√∂nnen.

Nat√ľrlich gibt es auch Hobbies, f√ľr welche die eigenen vier W√§nde nicht verlassen werden m√ľssen. Diese eignen sich f√ľr Eltern sehr kleiner Kinder oder f√ľr Paare mit wenig Zeit. Zu den „Home-Hobbies“ z√§hlen Mandalas malen, Modellbau oder Rollenspiele im Internet. Im Zweifelsfall gilt: Einfach testen, was gef√§llt. ūüôā

LG Anne!!!

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