Ein Fotobuch voll Kinderkunst

Von einer Mama-Bloggerin kam die Idee

Die Schwabenmama brachte mich vor einigen Monaten auf die Idee, die „Kunstwerke“ meiner Kinder in einem Fotobuch zu konservieren. [Hier geht’s zum diesbezüglichen Artikel „Kinderkunst, bergeweise“>>]

Der Hintergrund war damals, dass ich nach Ideen suchte, wie man Bilder und Gebasteltes der Sprösslinge gut aufbewahren könnte. Bis dato hortete ich die Bilder meiner beiden Kinder in Sammelmappen aus Pappe, die es entweder in Größe A4 oder A3 zu kaufen gibt. Zwei davon quollen bereits über und passten nicht mehr in die für Kunstsachen vorgesehene Schublade. Eine Lösung musste her. Wegwerfen war eigentlich keine Option…

Dennoch heißt die Lösung zum einen Ausmisten: nur noch die allerschönsten Bilder werden im Original aufbewahrt. Der ganze Rest wird abfotografiert und weggeschmissen. Es klingt nach einem harten Schicksal, aber der lieben Ordnung halber muss man manchmal zu rigorosen Mitteln greifen. Und immerhin existieren die Gemälde ja weiter, denn:

Die Fotografien der Bilder werden in einem Fotobuch versammelt! Vorteil: das Buch ist vergleichsweise schmal und passt perfekt ins Bücherregel.

Prentu hat den Anstoß gegeben

prentu-software

Die Foto-Software lässt sich online bedienen. Man muss sie nicht extra herunterladen. Selbsterklärend ist sie auch: Zumindest fand ich mich gut zurecht.

Ausprobiert habe ich dies nun mit dem Foto-Service von Prentu. Auf Prentu bin ich aufmerksam geworden, weil mir das Unternehmen einen Produkttest angeboten hat. Den konnte ich unmöglich ausschlagen, denn ein Fotobuch wollte ich ohnehin längst anfertigen lassen.

fotobuch2Da ich schon ziemlich genau wusste, wie ich das Buch gestalten würde, ging es superschnell. Eine Software muss nicht extra heruntergeladen werden – die Gestaltung und Bestellung lässt sich einfach online erledigen. Natürlich hat man, was die gestalterischen Elemente anbelangt, auch bei Prentu die Qual der Wahl. (Was ihr hier an Abbildungen seht, ist demnach nur ein klitzekleiner Ausschnitt eines vielseitigen Spektrums an Möglichkeiten!)

Ich wollte allerdings, dass die Bilder meiner Kinder im Vordergrund stehen. Deshalb habe ich das Buch bewusst schnörkellos gehalten. Keine Clip Arts, nur weiße Seiten. Lediglich die Größe der Bilder variiert dann und wann. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Langlebiges Vergnügen

fotobuch3Die Fotos sind trotz seitenfüllender Größe in bester Qualität. Unterschiede zu den Originalbildern sind natürlich vorhanden, aber im Großen und Ganzen minimal. Das liegt sicherlich auch an der Papierstärke: Das Fotopapier fühlt sich fast wie Pappe an, so dick ist es! Ich muss mir also keine Sorgen machen, wenn auch meine Zweijährige mal im Buch blättern will.

Sie hat das arme Fotobuch übrigens aus zwei Metern Höhe aus dem Hochbett ihres Bruders geworfen. –Ihre Gründe lassen sich nicht nachvollziehen. Denn das Buch hat beide Kinder in Entzücken versetzt! Jedenfalls hat es den Anschlag unbeschadet überlebt. Zum Glück!

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