Fertighäuser online bestellen mit bauen.wiewir

Preiswert bauen: Welche Möglichkeiten sich bieten

Häuser online bestellen

Immer wieder kreisen meine Artikel auf topElternblogs um das Thema „günstiges Bauen“>>. Schließlich träumen auch weniger betuchte Menschen vom Wohneigentum – die Gründe sind so unterschiedlich wie die potentiellen Bauherren selbst.

Bis der Traum real wird, kann allerdings viel Zeit vergehen. Bekanntlich verfügt nicht jeder über genügend Eigenkapital, um eine Immobilie zu finanzieren. Dass Eigenkapital beim Hauskauf zu mindestens 25% eingebracht wird, darauf legen die Banken gegenwärtig großen Wert.

Dank niedriger Zinsen entscheiden sich immer mehr Deutsche für den Hausbau. Die Banken haben schlicht und ergreifend Angst vor einer Immobilienblase – und wollen mit ihrer Forderung nach mehr EK-Einsatz entgegenzuwirken.

Um auf den recht hohen Eigenkapitalanteil zu kommen, müssen Familien entweder lange sparen – oder sie entscheiden sich für ein kostengünstigeres Haus. Besonders viel Geld lässt sich mittels Eigenleistungen sparen. Für handwerklich Begabte lohnen sich daher Ausbauhäuser>> Nachteil: Selbst zu bauen, kostet viel Zeit. Wer schnell eine neue Bleibe sucht, sollte sich lieber gegen das „Mitbauhaus“ entscheiden.

Momentan spielen günstige Baufirmen auch deshalb eine große Rolle, weil die Grundstückspreise in die Höhe schnellen – und nicht mehr so viel Geld für den eigentlichen Hausbau eingeplant werden kann. Auch Bestandsimmobilien kosten immer mehr. Schließlich will jeder am Immobilienboom verdienen.

Da müssen potentielle Bauherren besonders genau recherchieren und Preise vergleichen. Gar nicht so einfach, wenn Hausbaufirmen die Kosten nicht transparent (genug) machen.

Das besondere Konzept der Luxhaus-Tochter bauen.wiewir

bauen.wiewir, fertighaus online bestellenEin Unternehmen, das bereits auf seiner Webseite genau aufschlüsselt, aus welchen Einzelposten sich seine Häuser zusammensetzen, ist bauen.wiewir>>. Dank des online verfügbaren Konfigurators kann man hier sein Traumhaus zusammenstellen und erfährt am Ende ganz genau, wie viel es kostet.

Ich habe den Hausbau-Konfigurator gerade ausprobiert und mir eine Stadtvilla zusammengestellt. Mehr als drei Hausvarianten sind leider nicht drin. Dafür kostet „meine“ Stadtvilla nur knapp 220.000 Euro. Dabei verspricht der Fertighaus-Hersteller schlüsselfertige Häuser – selbst die Malerarbeiten sind inklusive!

Auf meine Nachfrage, weshalb die Luxhaus-Tochter bauen.wiewir ihre Häuser vergleichsweise günstig verkauft, verrät eine Mitarbeiterin das Konzept der Firma:

  • Kein direkter Vertrieb (ergo keine Verkaufsgespräche, die mit satten Provisionen für Verkäufer einhergehen)
  • Keine Musterhäuser, denn auch die kosten Geld
  • Keine immensen Marketingkosten, stattdessen fokussiert man sich auf die Internetpräsenz und den Haus-Konfigurator

Darüber hinaus lässt sich an den Häusern nicht allzu viel verändern, d.h. der Grundriss bleibt stets gleich. Extrawünsche, die sich bei anderen Fertig- und Massivhausanbietern mit Hilfe eines Architekten realisieren lassen, muss sich die Bauherren-Familie bei bauen.wiewir verkneifen. Im Gegenzug gibt’s keine bösen Überraschungen dank versteckter Extrakosten. 🙂

Fix und Fertig innerhalb eines halben Jahres – ohne Bau-Verzögerungen

Nicht unerheblich bei anderen Baufirmen sind die teils sehr großen Verzögerungen beim Hausbau (gerade bei der Baufirma Heinz von Heiden scheint das problematisch, wie viele Geschädigte berichten>>). Es gehört schon fast zur Regel, dass Fertigstellungstermine nicht eingehalten werden.

Laut bauen.wiewir kommt es bei deren Fertighäusern schon deshalb nicht zu Bauverzögerungen, weil die Häuser durch eine Fertigung in der Fabrik „laufen“. Das ist ein nicht unerheblicher Vorteil der Fertighäuser generell, der im folgenden Video erläutert wird:

Was ist ein Fertighaus?

 

Nach der Baugenehmigung verspricht bauen.wiewir, das gewünschte Haus innerhalb eines halben Jahres schlüsselfertig aufzustellen. –Ein sehr überschaubarer Zeitraum, wie ich finde. Für Kurzentschlossene ist der Kauf eines Fertighauses daher ideal.

Billiger als klassische Massivhäuser müssen die in Montagehallen vorgefertigten Häuser jedoch nicht unbedingt sein. Dass bauen.wiewir so günstige Häuser anbietet, liegt lediglich an ihrem oben genannten speziellen Online-Konzept.

Auch günstige Häuser haben ihren Preis: Wie finanzieren?

220.000 Euro sind natürlich immer noch viel Geld. Will der Bauherr tatsächlich 25% der Summe als Eigenkapital einbringen, muss er hierfür 55.000 Euro ansparen. Hinzu kommen die Baunebenkosten, die der Käufer ebenfalls von seinem Ersparten stemmen muss.

Wer sich nicht sicher ist, wie viel Geld er überhaupt aufbringen kann oder will, um sein Traumhaus zu realisieren, dem empfehlen Bankberater folgende Faustregel:

Ein Haus sollte nicht mehr kosten als die Miete der momentanen Wohnung aufgerechnet auf 25 Jahre.

LG Anne!!!