Man muss ja nicht gleich umziehen

Kleine Abänderungen können Großes bewirken.

Sich neu einzurichten, bringt oft schon die gewünschte Veränderung

Nicht selten kommt der Wunsch nach etwas Neuem auf. Sei es eine Reise in ein unbekanntes Land, eine neuer Job oder einfach ein anderes Wohnumfeld. Kaum ist die erste Euphorie verklungen, fallen sie dir auf, die kleineren und größeren Nachteile des Bestehenden. Ob berechtigt oder nicht, sie trüben die Freude – und stärken der Wunsch nach Veränderung.

Ach, könnte ich doch bloß wieder umziehen…! Leichter gesagt, als getan. Die momentane Wohnungssituation lässt bei vielen von uns keinen Wechsel zu. Es gilt also auszuharren und das Beste aus der Situation zu machen. Anfangen kannst du zum Beispiel mit der Umgestaltung deiner Wohnung. Die Möbel sind ein guter Ansatzpunkt, ebenso wie die Farben und Muster im Raum.

Keine große Hürde: Wie kleine Veränderungen schon ausreichend stimulieren

Studien haben festgestellt, dass bereits kleinste Veränderungen neue Reize bei uns auslösen. Oft bemerken wir die Abweichungen gar nicht, denn sie sind nur sehr klein. Aufmerksame Beobachter registrieren diesen Effekt allerdings bei Werbespots und Werbebannern. Diese werden nach einer Weile minimal verändert. Seien es Farbfelder, Schriftzüge oder andere Elemente. Kleine Modifikationen stimulieren das Gehirn und schaffen erneute Aufmerksamkeit. Das kann man auch bei der Umgestaltung des Wohnraums mit einbeziehen.

Ein paar Zimmerpflanzen verleihen dem Raum bereits eine andere Atmosphäre.

Ein paar Veränderungen reichen oftmals schon aus, um ein Gefühl von Erneuerung zu verspüren. Außerdem lassen sie sich viel einfacher umsetzen als große Umgestaltungen: Hier ein paar neue Kissen, dort andere Vorhänge, das Sofa in den Raum geschoben, statt an die Wand gestellt,…

Mit neuen Möbeln frischen Wind in die alte Bude bringen

Wer sich dennoch an große Veränderungen wagen möchte, der kann den Movavi Photo Editor nutzen und schauen, ob manche Möbel oder Farben überhaupt in die eigenen vier Wände passen. Es gibt auch Möglichkeiten, ganze Wohnräume am Computer zu designen und zu erstellen. So weiß man, ob ein Design gefällt oder nicht, ohne dabei viel Geld auszugeben.

Die Möbel sollten aber dennoch mit Bedacht gewählt werden. Hochwertige und zeitlose Möbelstücke können immer mit verschiedenen Elementen ausgestattet werden, um die Ausstrahlung zu verändern. Oft hilft es schon, einen Sessel auszutauschen oder einen gemusterten Überwurf fürs Sofa zu kaufen. Vielleicht fallen solche Dinge nicht auf den ersten Blick auf, aber unterbewusst nehmen unsere Gäste sie mit Sicherheit wahr.

Welches Material ist bei Möbeln am besten?

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da die Antwort von vielen Faktoren abhängt. Die Auswahl ist in heutiger Zeit riesig und jedes Material hat seine Vorzüge, aber auch Nachteile. Über die Jahrhunderte hinweg hat sich vor allem ein Werkstoff bewährt: Holz. Das Naturprodukt gehört noch immer zu den beliebtesten Materialien beim Möbelbau. Holz ist einfach zu bearbeiten, ein nachwachsender Rohstoff und ist gut verträglich, sofern unbedenkliche Lacke und Leime verwendet wurden. Darüber hinaus wirkt Holz lebendig und warm und kann dem Wohnraum auch so schon Leben einhauchen.

Interessant sind vor allem Kombinationen aus verschiedenen Werkstoffen. So hat sich vor allem Glas als Werkstoff mit Holz etabliert. Ob als Schaufenster für die Vitrine oder als Auflage für den Tisch, Glas wirkt schlicht, edel und ist robust. Metalle finden hingegen als Möbelbeine, Griffe und Umrahmungen Verwendung. Die große Vielfalt an verschiedenen Werkstoffen zu nutzen macht die Einrichtung deiner Wohnung lebendig, einfallsreich und modern, ohne aber kitschig zu wirken.

Malermeisters Wahl

Auch Schnickschnack lässt sich gut in Szene setzen, wenn die Wand dahinter so schön blau leuchtet 😉

Bei der Farbauswahl für den Wohnraum tun sich viele recht schwer. Denn nicht nur die Auswahl an Möbeldesigns und Materialien ist groß, sondern auch die Auswahl der Farben für den Wohnraum. Oft finden am Ende eher leichte und helle Farben Einzug in die Wohnung, einfach weil wir lange düstere Wintermonate zumeist drinnen überbrücken. Hin und wieder kann es aber auch nciht schaden, aus der Reihe zu tanzen. Mut zur Farbe lautet die Devise. Kräftige Farben haben nämlich eine ganz andere Ausstrahlung und können, je nach Farbton, eine positive Wirkung auf den Organismus machen. Damit setzt sich unter anderem Feng-Shui auseinander. Die fernöstliche Farblehre kennt zu verschiedenen Farben und Farbkombination die Wirkung und Bedeutung. Es kann sich also lohnen, hierzu ausführlicher zu recherchieren.

LG Anne!!!

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