Schwanger heiraten


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Eine Schwangerschaft während den Hochzeitsvorbereitungen ist immer eine zusätzliche Belastung für die Braut. Ist eine Hochzeit während der Schwangerschaft also eine gute Idee?

Es macht durchaus Sinn zu heiraten, solange man noch schwanger ist, denn man erspart sich viele Behördengänge, um nachträglich eine „richtige Familie“ zu werden.

Alternativ können Paare bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft überlegen, ob vorerst nur standesamtlich geheiratet wird und die kirchliche Trauung samt Hochzeitsfeier auf einen Zeitpunkt nach der Schwangerschaft verschoben wird. So kann die kirchliche Trauung auch mit der Taufe des Babys verbunden werden. Zur Taufe braucht das Paar dann nicht nur eine normale Taufkarte an die Gäste verschicken, sondern kann diese auch farblich mit der kirchlichen Trauung verbinden, eine einheitliche oder abgestimmte Gestaltung der Taufkarten ist schnell zu gestalten und lässt sich ganz einfach direkt online bestellen.

Der Hochzeitstermin

Für die Hochzeit bietet sich das zweite Schwangerschaftsdrittel perfekt an (4.-6. Monat), da die morgendliche Übelkeit nun vorbei ist und der Bauch noch nicht allzu groß ist.

Außerdem muss sich die Braut noch nicht zu sehr schonen und kann sich noch gut bewegen.

Aufgrund der immer bestehenden Gefahr einer Frühgeburt sollte der Hochzeitstermin auf keinen Fall zu dicht am berechneten Geburtstermin liegen.

Die heißen Sommermonate sollte man, um schwanger zu heiraten, lieber nicht auswählen, da der Körper allein mit der Schwangerschaft schon genug zu tun hat.

Die Hochzeitsvorbereitungen

Sobald die Braut schwanger heiraten möchte, sollte der Stress reduziert werden. Deswegen sollten die Trauzeugen, sowie die Familien mehr als gewöhnlich eingespannt werden. Auch ein professioneller „Wedding Planer“ erspart dem Hochzeitspaar viel Anspannung.

Bei der Feier sollten für die Braut mehr Pausen als gewohnt eingeplant werden. Ein kleiner Nebenraum bei der Hochzeitslocation sollte mit eingeplant werden, damit sich die Braut dorthin zurück ziehen kann. Der Raum ist dann wichtig, wenn am späten Abend laute Musik gespielt werden soll. Ohne einen Nebenraum kann es gut sein, dass die Braut die Hochzeit schon eher verlassen muss oder es gibt einfach keine laute Partymusik. Das kommt aber wiederum ganz auf das ungeborene Baby an, ob es sich an der Musik stört oder nicht.

Das Brautoutfit

Ein gut organisiertes Brautmodengeschäft hat auch Umstandskleider vorrätig oder kann diese zumindest bestellen, so dass die Braut auch schwanger in einem romantischen weißen und glamourösen Brautkleid heiraten kann. Allerdings sollte die Braut so früh wie möglich einen Termin im Brautmodenfachgeschäft ausmachen, damit sich die Braut bei der kleineren Auswahl der Umstandskleider notfalls noch in anderen Geschäften umschauen kann.

Änderungen am Brautkleid sollten erst kurzfristig vor dem Hochzeitstermin vorgenommen werden, so dass das Kleid dann auch wirklich passt.

Bequeme und flache Brautschuhe sind bei einer Schwangerschaft sehr empfehlenswert, damit die Gefahr des Stolperns minimiert wird.

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