Spielzeug zur Förderung der Entwicklung Ihres Kindes

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Eltern haben es schon nicht leicht: Sie wälzen sich durch zahlreiche Ratgeber, aus denen hervorgeht was das Beste für das Kind ist, wie wichtig eine frühe Förderung ist und wie das spätere Leben des Kindes beeinflusst wird. Da ist die Verunsicherung natürlich groß und das eigene Kind wird mit gleichaltrigen Kindern vergleichen. Kommt es dort zu Abweichungen, weil andere Kinder schon besser springen, sprechen, spielen oder laufen können, machen sich viele Eltern Sorgen, in der Erziehung etwas versäumt zu haben. Umso beruhigender dürfte es da wohl sein, dass es keine bessere Förderung gibt, als den Kindern genügend Raum und Zeit zum Spielen zu geben. Das Ergebnis zeigt sich dann später in der Schule. Kinder die früh die Möglichkeit hatten ausgiebig zu spielen, erweisen sich oft als stabiler und sogar als erfolgreicher.

Im richtigen Alter richtig fördern

Im Alter von 1 bis 3 Monaten braucht das Baby noch keine Spielsachen, da die motorischen Fähigkeiten fehlen, dieses zu benutzen. Viele Eltern sind dennoch ambitioniert, etwas zu kaufen. Hier eignen sich Mobiles und Spieluhren. Ab dem vierten Monat kann das Baby schon seinen Arm ausstrecken und dementsprechend mit Beißringen und Rasseln beschäftigt werden. Wenn das Baby seinen fünften Lebensmonat erreicht hat, bieten sich Aktivitätsspielzeuge an. In diesem Alter kann aber auch schon die Selbstwahrnehmung gestärkt werden. Zum Beispiel mit einem Spielzeug, welches einen Spiegel aufweist. Mit sechs Monaten fangen Babys bereits an zu stapeln.

Das Kind wird mobil

Mit Fahrzeugen können die Kinder auch dazu ermutigt werden zu krabbeln. Es eignen sich in diesem Alter aber auch alle Spielzeuge, welche eine Aktion erfordern und eine Reaktion nach sich ziehen. Mit sieben Monaten können auch Spielzuge angeboten werden, welche das Sortieren erfordern. Zum Beispiel nach Formen und Farben. Mit acht Monaten sind diese Spielzeuge noch immer sehr sinnvoll, können aber bereits mit musikalischer Untermalung kombiniert sein. Nutzen Sie auch einen Lernlaufwagen, welcher das Stehen oder Krabbeln fördert. Mit neun Monaten dürfen die Spielzeuge auch Knöpfchen und Rädchen haben. Im Alter von 10 bis 12 Monaten sind Plüschtiere, Freundepuppen und Lernspaß-Lapttops sehr beliebt. Ab zwei Jahren können Kinder mit Fahrzeugen ihre Koordination, Balance, Fein- und Grobmotorik sowie ihre Sensorik trainieren. Ab vier Jahren ist es sinnvoll auf die Interessen des Kindes zu achten. Hier bieten sich elektronische Geräte (Kinder-Laptops), Vorschul-Produkte und kreative Spielzeuge wie zum Beispiel Maltafeln an.

Die Interessen des Kindes fördern

In den ersten beiden Jahren blüht das Kind auf und entwickelt sich zu einer eigenen Persönlichkeit. In dieser Phase ist es wichtig, dass das Kind die Möglichkeit bekommt, die Welt spielerisch zu entdecken und zu lernen. Ab eineinhalb Jahren eignen sich große, bunte Bausteine mit denen Kinder die Farben entdecken können, um diese miteinander zu kombinieren und Türme zu bauen. Wichtig ist, dass die Interessen des Kindes erkannt und gefördert werden. Wenn sich das Kind sehr stark auf elektronische Gegenstände fokussiert, können Lerncomputer eine sinnvolle Lösung sein. Ein Lerncomputer trainiert zum einen die Bedienung und zum anderen Aufnahmefähigkeit. Verschiedene Modi sorgen dafür, dass das Kind auf allen möglichen Leveln beschäftigt wird und dabei seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

Zeittafel der Sprachentwicklung:
  • 1 ½ – 2 Jahre : Fragen Sie bei Büchern nach bestimmten Dingen
  • 2 – 3 Jahre: Malen Sie mit Ihrem Kind
  • 3 – 4 Jahre: Lassen Sie Ihr Kind eigene Erlebnisse erzählen
  • 4 – 5 Jahre: Suchen Sie intensiven Dialog mit Ihrem Kind
  • 5 – 6 Jahre: Nutzen Sie Bildkarten, auf denen Handlungen zu sehen sind

Quelle und weitere Infos: http://www.kinderbuch-couch.de/kindgerechte-foerderung-der-sprache-zeittafel-der-sprachentwicklung.html

Bio-Spielzeug: Schadstofffrei und geprüft

Inzwischen bieten viele Hersteller aber auch Bio-Spielzeug an. Die Nachfrage ist groß, denn die Sorgen der Eltern werden auf ein Minimum reduziert, wenn die Hersteller das unbekümmerte Herumkauen auf schadstofffreien Spielzeugen garantieren. Und auch das Produktportfolio kann sich sehen lassen. Denn inzwischen finden sich im Bereich Bio-Spielzeug Greiflinge, Fahrzeuge, Bauklötze, Kuscheltiere, Spielhäuser, Mal- und Bastelzeug und Holzspielzeug.

Weitere Infos dazu: https://echtkind.wordpress.com/2013/11/22/aktueller-holzspielzeug-test-ein-kommentar/

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