Blog-Parade: Eltern werden – Paar bleiben

Wie habt ihr euch das Elternsein vorgestellt – und wie ist es wirklich?

Ein Paar, das sich heute entscheidet ein Kind zu bekommen, kann sich im Internet, in Geburtsvorbereitungskursen und mit unzähligen Fachbüchern auf diese Aufgabe gut vorbereiten. Und es hat auch etwas Lustvolles sich mit dieser neuen Rolle, die da auf einen zukommt, zu beschäftigen. Neun Monate gehen recht schnell vorbei, alle Kurse besucht und die Tasche fürs Krankenhaus gepackt. Das Baby kann kommen!

Die ersten Stunden, Tage, Wochen und Monate nach der Geburt erleben wahrscheinlich alle Eltern unterschiedlich und dennoch geht es vielen Eltern erstaunlich ähnlich. Die Gefühle schwanken permanent zwischen Müdigkeit, Freude, Sorgen, Stolz, Glück, … Auf vieles wurde man vorbereitet – und doch…

„Warum hast du mir nicht gesagt, wie schmerzhaft die Wehen sind?“,

empörte sich eine gute Freundin bei mir, die kürzlich ihr erstes Kind zur Welt brachte. Immer wieder erzählen Eltern von Erlebnissen, die Sie so nicht erwartet hätten. Schließlich ist es eine ganz neue, unvergleichliche und bereichernde Erfahrung, Mutter oder Vater zu werden. Das Leben als Paar hat damit jedoch ein Ende und so ändert sich auch die Beziehung zwischen den jungen Eltern.

In dieser Blogparade soll das Thema „Eltern werden“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Vor allem aber wollen wir wissen, was euch am meisten überrascht hat. Was hättet ihr so nicht erwartet? Was war das Schönste am Elternwerden? Aber was hat euch niemand im Voraus gesagt? Inwiefern hat das Elternsein die Beziehung zu Partner oder Partnerin verändert?

Bedingungen

Ihr könnt bis einschließlich 17.12.2014 an der Blogparade „ELTERN WERDEN – PAAR BLEIBEN“ teilnehmen und zu den o.g. Fragen Stellung nehmen – in Form von Blog-Posts oder Kommentaren. Diese Blog-Parade wurde leider schon beendet. Beteilige dich doch an einer unserer laufenden Blogparaden!

E-Book und Interview mit Paarberater Peter Michalik

Alle Blogbeiträge – 14 an der Zahl – wurden von mir zu einem eBook zusammengefasst. Hier könnt ihr das eBook (zunächst leider nur im pdf-Format, aber ich bastle noch an einer Lösung für Tablets/Smartphones/eBook-Reader) kostenlos herunterladen:

Ebook-Eltern-werden

Übrigens habe ich auch absolut gar nichts dagegen, wenn ihr das eBook auf euren Blogs einbindet. Würde mich sogar freuen! 🙂


Die Blogparade „ELTERN WERDEN – PAAR BLEIBEN“ wird in Kooperation mit Sara & Peter Michalik durchgeführt. Die beiden Paar- und Familientherapeuten aus der Schweiz führen auf ihrer Homepage gerade eine Umfrage zum gleichnamigen Thema („ELTERN WERDEN – PAAR BLEIBEN“) durch. Sie sind es auch, die mich überhaupt erst auf die Idee gebracht haben, diese Blog-Parade durchzuführen.

Wie das bei Umfragen so ist: Je mehr mitmachen, umso repräsentativer fallen die Ergebnisse aus. Daher möchte ich euch bitten, an der kurzen Befragung teilzunehmen. Es sind nur drei Fragen, die ihr beantworten sollt. Der Zeitaufwand beträgt ca. 5 Minuten. Die Umfrage ist absolut anonym, es ist also nicht möglich, Rückschlüsse auf die Teilnehmenden zu ziehen. Hier geht es zur Umfrage


Natürlich verändert sich die Beziehung, sobald ein Kind zur Welt kommt – man nicht mehr nur Paar, sondern Familie ist! Im Interview mit topElternblogs berichtet der Paarberater Peter Michalik, welche Fallstricke auf das Elternpaar warten und wie man diesen optimal begegnet. Außerdem erklärt er, was eine Paarberatung leisten kann und wie viel sie kostet.>>

Wenn dir dieser Artikel gefällt, dann teile ihn doch bitte in den folgenden sozialen Medien:

38 Antworten

  1. Julia sagt:

    Paar bleiben? Im Moment absolut unmöglich. Unser Sohn ist zwei, unsere Tochter drei Monate alt. Die Kleine schläft nie vor 23 Uhr, der „Große“ ist um sechs wieder wach. Das klappt nur mit glasklarer Aufteilung: Ich schiebe die Nachtwache, mein Freund übernimmt den Morgen. Auch tagsüber bleibt praktisch keine Zeit nur für uns zwei, denn unsere Kinder schlafen perfiderweise nie gleichzeitig. Es ist echt unglaublich: Schläft der eine ein, wacht der ander auf!
    Ich habe immer gedacht, dass ich niemals so eine „Vollblutmutti“ werde – ich wollte weiterhin feiern, reisen, Leute treffen. Haha. Nix da. Es dreht sich alles nur um die Kinder. Vollautomatisch. Wenn mein Freund abends nach Hause kommt, schwafel ich ihn mit Kinderthemen geradezu voll. Mir ist das durchaus bewusst, aber es geht nicht anders (und gibt ja auch nichts anderes).
    Familiäre Babysitter haben wir leider keinen: Wir wohnen in Frankfurt, unsere Eltern in Hamburg. Vor drei Wochen wollten wir dann ENDLICH mal wieder was zu zweit unternehmen. Meine Schwester war gekommen, ich hatte ihr alles wichtige aufgeschrieben, Milch abgepumpt, etc. Da raffte uns ein fieser Magen-Darm-Virus dahin (angeschleppt von unserem Großen) und das Tête-à-Tête fiel ins Wasser. Mal gucken, wann die nächste Chance kommt. Vielleicht Weihnachten?

    • Anne sagt:

      Und doch wird die Zeit des Paarseins wiederkommen…! Es mag dir wie eine Unendlichkeit erscheinen, aber in ein paar Jahren sieht es schon ganz anders aus. (Ich habe selbst zwei Kinder, die quasi aus dem Gröbsten raus sind, spreche also aus Erfahrung.) Familiäre Unterstützung wirkt da wahre Wunder. Insofern kann ich deinen Unmut verstehen, da Omas und Opas bei euch Fehlanzeige sind. -Vielleicht könnte eine Ersatzomi Abhilfe schaffen?
      Ein Kollege meinte kürzlich, er nehme seine Tochter (2) einfach auf jede Party mit. Angeblich schlafe sie wie ein Stein. Im Urlaub will er sowieso ungestört sein. Deshalb schafft er die Kleine dann immer zu seinen Eltern, um mit seiner Frau allein zu verreisen. Das mag auf mich befremdlich wirken, aber so unterschiedlich die Menschen/Eltern sind, so verschiedenartig fallen wohl auch ihre Lösungen bezüglich des Paarseins aus…
      LG Anne!!!

  2. Micha sagt:

    Ein spannendes Thema, das sicher alle Eltern begleitet. Ich merke mir das auf jeden Fall für einen Blogartikel vor!
    Danke für die Anregung und liebe Grüße,
    Micha

  3. Paula sagt:

    Habe auch daran Teilgenommen und einen Beitrag dazu verfasst!! –> http://trendmum.blogspot.co.at/2014/11/eltern-werden-paar-bleiben.html

    Ein Ausschnitt:
    Was machte es mit unserer Beziehung?
    Dieses Baby, das unsere ganze Aufmerksamkeit brauchte, das brachte uns näher zusammen als je zuvor.
    Und wie kam es dazu?

    Nun ja, wir hatten es verstanden, dass beide Elternteile für die Erziehung zuständig waren. Mir war bewusst, dass mein Mann müde von der Arbeit heim kam und erstmals seine Ruhe zu Hause brauchte. Und er verstand es, sobald er ein wenig Zeit hatte, das Baby allein zu Betreuen.

    Schnell wurde daraus eine unausgesprochene Vereinbarung. Unter der Woche ließ ich meinen Mann sich etwas auf die Arbeit konzentrieren, am Wochenende schlief ich aus, erholte mich und mein Mann ging mit Babylein spazieren, spielte mit dem Baby und ließ mich etwas Freizeit genießen.

    Durch dieses gegenseitige Verständnis wuchs unsere Liebe zueinander. Denn ich respektierte meinen Mann enorm für die Freizeit die er mir gewährte, und er mich widerrum für das Verständnis was ich ihm entgegen gebracht habe.

  4. Dieses Thema erinnert mich an die Erdenankunft meiner beiden Söhne (mittlerweile bin ich Opa). Schnell war mir als junger Vater klar, dass vieles anders läuft, als Anfangs gedacht. Man hat mich immerwieder ausgelacht, wenn ich von den „Chefs“ gesprochen habe. Für mich war es jedoch ganz klar, weil den Tagesablauf ja doch die Kinder mit ihren ganz natürlichen Bedürfnissen bestimmen. Es war für mich auch in Ordnung. Freude habe ich trotzdem bei all den Dingen empfunden, die mit meinen Söhnen einhergingen. Allerdings gabs natürlich auch einige „Überraschungen“ 🙂 Viel Freude mit den Kid`s – Gottfried Rath

  5. Micha sagt:

    So nun habe ich es auch endlich geschafft, einen Beitrag zu schreiben: http://micha-morethanwords.blogspot.de/2014/11/eltern-sein-und-paar-bleiben-erste.html
    Da mir noch viel mehr zu dem Thema einfällt, sind es erst einmal erste Überlegungen.

    LG, Micha

    • Anne sagt:

      Hey Micha,
      ganz lieben Dank für deine konkreten Vorschläge, wie man das Paarbleiben trotz Elternseins bewerkstelligen kann. Erprobt bist du ja mit deinen 4 Kindern! Auf jeden Fall macht dein Blog-Post allen Zweiflern Mut, denn du beweist, dass es funktioniert, wenn man sich als Paar nicht aus dem Blick verliert. Ich freue mich schon auf deine weiteren Posts zum Thema!
      LG Anne

  6. Nina sagt:

    Auch auf meinem Blog gibt es einen Artikel zum Thema. Ich freue mich über Kommentare und Antworten darauf!

    http://mausekinder.de/eltern-werden-paar-bleiben/

    Liebe Grüße,
    Nina

    • Anne sagt:

      Hey Nina,
      gute Idee, mal deinen Tagesablauf zu beschreiben, um zu verdeutlichen, wie wenig Zeit dem Paar zum Paarsein noch bleibt. Sehr aussagekräftig! Vielen Dank, dass du an meiner Blogparade teilgenommen hast.
      Ich frage mich beim Lesen deines Posts (und es ist eine rein philosophische Frage – ich möchte niemanden provozieren!), ob man als Eltern überhaupt noch die Berechtigung hat, sich Paar zu nennen. Schließlich ist man in einen neuen Beziehungsstatus namens Familie übergegangen und hat doch das Paarsein hinter sich gelassen. Oder?
      LG Anne

  7. aluberlin sagt:

    Unser Artikel ist online. Alien versus Predator Kampf?
    Wochenthema: Eltern versus Paar; Der Alien versus Predator Kampf? http://grossekoepfe.blogspot.com/2014/11/wochenthema-eltern-versus-paar-der.html

    • Anne sagt:

      Sehr richtig. Ähnliche Überlegungen habe ich auch angestellt: Wo wäre ich jetzt ohne meine Kinder? -Wahrscheinlich längst nicht mehr mit ihrem Vater zusammen. Irgendwann ebbt die Liebe an – und dann? -Trennung? Das verliebte Paar von ehedem wären wir ohnehin nicht geblieben. So aber hatten wir die Chance, uns zusammen weiterzuentwickeln, weil unsere Kinder auf die Welt kamen.
      Vielen lieben Dank für deine Teilnahme an meiner Blogparade und – äh – graue Grüße aus Berlin,
      Anne!!!

  8. Mein Artikel ist fertig: Eltern oder Paar? http://ichlebejetzt.com/eltern-oder-paar/
    Gerne Kommentare und Anregungen auf meinem Blog!

  9. Britta Ultes sagt:

    Ich habe auf meinem Blog das Thema aus meinem/unseren Blickwinkel aufgegriffen. Wir haben unseren Jahrestag und dazu habe ich ein paar Gedanken niedergeschrieben. Das Paarsein ist im Moment anders als gedacht – immer geprägt von der aktuellen Familiensituation und der kindlichen Entwicklungsphase.

    Viel Spaß beim Lesen und kommentieren!

    http://britta-ultes.de/eltern-sein-und-dabei-ein-paar-bleiben/

    • Anne sagt:

      Hallo Britta,
      du findest wirklich klare Worte für den Umstand, dass die Paarbeziehung mehr und mehr in den Hintergrund rückt, wenn der Nachwuchs erst einmal das Licht der Welt erblickt hat. „Ich merke, dass mir mein Mann fehlt“, schreibst du und da klingt ein bisschen Wehmut mit, doch keine Spur von Frust! Denn du weißt ganz genau, dass dein Kind eure Beziehung auch lebendiger macht. Danke für deinen schönen Beitrag!
      LG Anne!!!

    • Anne sagt:

      Du bist die erste, die den Sex anspricht, wenn auch nur zaghaft… Dabei finde ich dieses Thema ganz besonders wichtig, denn wie häufig man Sex hat, ändert sich – meiner Meinung nach – in der ersten Monaten/Jahren nach der Geburt des Kindes doch erheblich.
      Vielen Dank für die Teilnahme an meiner Blogparade und den sehr persönlichen Einblick, den du uns in dein Beziehungsleben gewährt hast!
      Im Großen und Ganzen empfiehlst du, die Ruhe zu bewahren. Hoffentlich gelingt das auch anderen Paaren so gut wie euch!
      LG Anne!!!

  10. LiesA sagt:

    Hallo,
    ich hab mich auch mal beteiligt und den Sex meiner Vorgängerin als Aufhänger benutzt… http://anspruch-wirklichkeit.blogspot.de/2014/12/organisierter-sex.html

    Grüße von der LiesA

  11. Yummy Mummy sagt:

    Tolles Thema, das ihr hier aufgegriffen habt. Ich wagr zu behaupten: Wer Eltern wird, kann kein klassisches Paar mehr bleiben. Warum das so ist und wie wir es schaffen, trotzdem eine glückliche Partnerschaft zu führen, habe ich hier erläutert 🙂 :

    mamaslifestyle.blogspot.de/2014/12/wir-sind-kein-paar-mehr.html

    • Anne sagt:

      Du sagst es: Es handelt sich ja nur um ein paar Jahre, eine Phase, die vorübergeht und wieder von einer anderen Phase abgelöst wird. Vielleicht seid ihr momentan kein klassisches Paar, aber stell dir vor, irgendwann ziehen deine Kinder aus und zurück bleiben dein Mann und du…
      Eine andere Mama-Bloggerin hat das ganz treffend beschrieben, indem sie sagte, sie wachse zusammen mit ihrem Partner an den Herausforderungen, die die Elternschaft nun mal so mit sich bringt.
      Na dann, gutes Gelingen – und herzlichen Dank für deine Teilnahme an meiner Blogparade!
      LG Anne

  12. Mareike sagt:

    Ein tolles Thema für eine Blogparade. Ich habe meine Erfahrungen und Gedanken in einen Blogpost gefasst, da diese doch etwas umfangreicher sind: http://wp.me/pHj5A-pF

    Summa Summarum glaube ich, dass man natürlich auch als Eltern ein Paar bleiben kann. Es ist nur etwas mehr Arbeit als ohne Kinder. 🙂

    • Anne sagt:

      Hach, wie schööön – wenn man das so liest, wünscht man sich doch glatt wieder Nachwuchs 😉
      (Gut, dass du mit den weniger schönen Details des Elternseins angefangen hast, die vergisst man dann umso schneller.)
      Ich danke dir ganz herzlich für deinen Beitrag zu meiner Blog-Parade, der mir – obwohl ich schon seit Jahren Mutter bin – die Augen noch ein kleines Stückchen mehr geöffnet hat. Denn – räusper – ich hätte wahrscheinlich auch zu den Skeptikern gehört, die dir vom Marathon abgeraten hätten…
      LG Anne!!!

  13. Hallo,

    hier kommt mein Beitrag zu dem Thema.
    Ohne Sex im Text. Schliesslich sind wir frischgebackene Eltern ;-)))))) lg
    http://kellerbande.wordpress.com/2014/12/16/eine-gluckliche-familie/

    • Anne sagt:

      Ich setze da eher auf non-verbale Kommunikation 😉 Bei größeren Konflikten ist davon aber abzuraten. Bislang bildeten die Kinder jedoch kaum Konfliktpotential. Mit den Kindern aber kommt der Zeitmangel und die Rollenaufteilung…
      Besten Dank für deinen Beitrag!
      Und liebe Grüße
      Anne!!!

    • Anne sagt:

      Wie wahr, wie wahr. Du bringst das alles so gut auf den Punkt, dass ich gar nichts mehr hinzufügen kann. Na klar, auf den Mann kommt es an – und der muss auch erstmal in seine Vaterrolle finden bzw. damit klarkommen, dass sich die Paarbeziehung mit den Kindern ändert. Das ist mit Sicherheit schwieriger als für die Mutter, die eine Bindung zum Kind ja schon in der Schwangerschaft aufgebaut hat. Also: Respekt vor allen guten, liebenden Vätern!
      Und frohe Weihnachten 😉
      LG und herzlichen Dank für deine Teilnahme an der Blogparade,
      Anne!!!

  14. Katja sagt:

    Ich habe noch in letzter Minute einen Blogpost darüber verfasst und ich finde: Ja, doch, man KANN ein Paar bleiben. http://grummelmama.de/wordpress/2014/12/17/blog-parade-eltern-werden-paar-bleiben/

    • Anne sagt:

      Seufz, was für ein schöner Beitrag – ich danke dir.
      Mir fällt auch spontan eine Anmerkung ein zu deiner „These“, dass man parallel zum Elternsein Paar bleiben kann: Vielleicht ist genau das der Knackpunkt, an dem einige Beziehungen doch scheitern?! -Dass sie es eben nicht können. Wenn ich da an meine Großeltern denke, die sich bis zum heutigen Tage noch „Mutti“ und „Vati“ rufen… (und sich auch dementsprechend verhalten).
      Einmal den Elternmodus betreten und nie wieder aus dem Level herausgefunden…
      Nun ja, aber das muss ja nicht alle treffen 😉
      Man spielt halt viele Rollen, Mutter- und Vatersein ist nur eine im Leben.
      LG Anne!!!

  15. MoJos Mom sagt:

    Uff, schwieriges Thema … 😉 Eltern sein und trotzdem ein Paar bleiben bedeutet wohl vor allem Eines: ARBEIT, ARBEIT, ARBEIT 😀

    Auch ich hab dazu auf meinem neuen Mama- Blog geschrieben :

    http://momm-mojoonmymind.blogspot.de/2014/12/blog-parade-eltern-werden-paar-bleiben.html

    • Anne sagt:

      Gaaanz lieben Dank für deinen sehr weisen und definitiv finalen Beitrag zur Blogparade!
      Ja, es klingt erst einmal deprimierend, wenn man sich klar macht, dass die Beziehung nie wieder so sein wird, wie sie mal war. -Bis einem auffällt, dass es sogar noch besser geworden ist!!!
      Ich möchte nicht prahlen – es gibt genug Paare, die am Kinderstress scheitern. Doch die meisten wachsen ja doch mit dem Erlernen ihrer neuen Rollen. Es sind Erfahrungen (positive & negative), die das Leben reicher machen.
      LG Anne!!!

  16. Anne sagt:

    Zusammenfassung – ein Versuch:
    Ich habe mich lange drumherumgewunden, ein Fazit zu meiner Blogparade „Eltern werden – Paar bleiben“ zu verfassen. Ein Fazit soll ja eine Schlussfolgerung enthalten und somit eine Art Lösung der aufgeworfenen Frage. Zu einem Schluss oder gar einer Lösung bin ich allerdings nicht gekommen, denn jeder einzelne Beitrag, der für die Blogparade eingereicht wurde, hat mir vor Augen geführt, dass dieses Thema sehr persönlich ist. Und so persönlich und individuell sind auch die Erfahrungen und „Lösungsmodelle“, die von euch Bloggern zusammengetragen wurden.
    Ein Patentrezept, wie man eine Paarbeziehung erfolgreich zu führen hat, wenn man Kinder kriegt, gibt es also nicht. Gemeinsamkeiten konnte ich allerdings ausmachen in euren Erfahrungsberichten. Nicht alle, aber zumindest einige haben geschrieben, dass ein „Rückfall in alte Rollenmuster“ in ihrer Beziehung aufgetreten ist – und sei es auch nur für die Monate der Elternzeit. Keiner von euch hat dies jedoch negativ gewertet, sondern eher als logische Konsequenz in der Arbeitsaufteilung. Somit wäre ich auch schon bei der zweiten Gemeinsamkeit, die mir in euren Texten ins Auge gefallen ist: Der Alltag muss durchorganisiert werden – und das weitaus genauer als zu „Paarzeiten“. Und dennoch bleibt kaum noch Zeit zu zweit. –Jedenfalls in den ersten Jahren nach der Geburt des Kindes bzw. der Kinder. Dass die Liebe zum Partner/zur Partnerin dadurch schwächelt, konnte ich in keinem eurer Texte herauslesen, eher ein „Na und…? –Das schweißt uns nur noch enger zusammen“.
    Ein schönes Fazit habe ich doch noch gefunden, und zwar im Beitrag von „Die Dinge des Lebens“. Mitten in ihrem Blogpost und ganz unprätentiös schreibt sie, dass man trotz der familiären Veränderungen und dem damit verbundenen Rückfall in alte Rollenmuster eine Beziehung auf Augenhöhe führen solle. Ja, vielleicht liegt in der gegenseitigen Wertschätzung der Schlüssel zum Paar- und Familienglück.
    Doch wie ich eingangs schon erwähnt habe: Ein Patentrezept gibt es nicht. In diesem Sinne: viel Glück beim Experimentieren – und gutes Gelingen!
    LG Anne!!!

  17. Andrea sagt:

    Oh sorry- ich seh gerade, dass dazu gar nicht mehr gepostet werden soll. Bitte sei so lieb und lösche meinen Kommentar und den hier gleich mit. Danke

    • Anne sagt:

      Ach was, ich danke dir trotzdem für deinen Beitrag. Das Thema wird wohl so schnell nicht an Aktualität verlieren. Insofern: Immer her mit euren Meinungen!!!
      LG Anne

  1. 26. November 2014

    […] Dieser Artikel erscheint im Rahmen der Blogparade auf top-elternblogs. […]

  2. 2. Dezember 2014

    […] Beitrag zur aktuellen Blogparade “Eltern werden, Paar bleiben – Mischen Kinder die Beziehung auf?” von […]

  3. 9. März 2016

    […] werden – Paar bleiben». So das Thema der aktuellen Blogparade von Topelternblogs, die morgen endet. Also noch husch husch was schreiben, denn das Thema finde ich äusserst […]

  4. 11. Mai 2017

    […] als doofe Ratgeber: Berlinmittemom, LittleYears. Alu Ein Beitrag zur Blogparade von Top-Elternblogs. SchlagwörterElternleben, Wochen-Kind, […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. weitere Information

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung von topElternblogs und das Klicken von "Akzeptieren" stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.

Schließen