Wohnen im Mini Haus

Der etwas andere Traum vom Haus: Tiny Houses

Klar, so ein Haus ist schon was Feines: Bestenfalls befindet es sich naturnah auf einem großen Grundstück fernab lautstarker Nachbarn und lärmenden Verkehrs. Mit Sicherheit gibt es hierzulande viele Menschen, die sich diesen Traum von den eigenen vier Wänden schon erfüllt haben.

Ich nicht. Warum nicht? –Weil ich mich nicht bis an mein Lebensende verschulden möchte – mit Kreditraten, die weit höher liegen würden als die Miete, die ich derzeit zahle. Urlaube, Restaurantbesuche, Kultur und dergleichen müsste ich dann also auch bis an mein Lebensende stark einschränken – oder sogar ganz darauf verzichten. Oje.

Damit Leute wie ich trotzdem nicht in die Röhre gucken müssen, vollzieht sich gerade eine zukunftsträchtige Wende auf dem Immobilienmarkt – in Richtung kleiner Häuser, Neudeutsch Tiny Houses (Mini Haus) genannt.

Die Tiny-House-Bewegung stammt aus den USA, wo Mobilheime seit jeher eine Ergänzung zur restlichen Bebauung darstellen. Diese sind nicht nur klein und preiswert, sondern eben auch transportabel. Auch die Tiny Houses sollen in kürzester Zeit auf- und abgebaut sein, um die Reise zum nächsten Wohnort antreten zu können. Natürlich sind sie überdies origineller als ihre Mobilheim-Vorfahren. Sonst wären sie ja nicht so hip!

Auf topElternblogs möchte ich euch ab jetzt verschiedene Anbieter solcher Minihäuser vorstellen. Allerdings gehe ich weniger auf die „Extremisten“ ein, die tatsächlich auf 10 qm leben und mit ihren Häusern durch die Gegend fahren. Mein Augenmerk lege ich eher auf Modulhäuser, weil sie familiengerechtere Wohnalternativen bieten. Trotzdem sollen Erfahrungsberichte von Bauherren, die in einem Tiny House leben, natürlich nicht fehlen. Also meldet euch!


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Neue Rubrik auf topElternblogs: Mini Haus

Weil ich das Thema selbst so spannend finde, habe ich extra eine eigene Rubrik dafür ins Leben gerufen. Auf topElternblogs bleibt ihr ab jetzt über den Menüpunkt „Mini Haus“ auf dem Laufenden bezüglich Tiny Houses, Modulhäuser und mobiler Häuser.


Mein erster Artikel widmet sich den Wohncontainern. Ja, richtig gelesen: Nicht nur Flüchtlinge werden derzeit in Containern untergebracht. man kann sie auch privat erwerben und in richtig coole Häuser verwandeln. Seht selbst!>>>

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Über Weiterempfehlungen freue ich mich!

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2 Antworten

  1. Oliver sagt:

    Vielen Dank für den gut recherchierten Artikel! Immer wieder schön zu lesen, wie gut man doch auch auf wenigen Quadratmetern wohnen kann. Ich finde es aber schade, dass wir in Deutschland so selten kleine Häuser (nicht mobil) bauen können, weil das relativ unflexible deutsche Baurecht (gerade Abstandsflächen zum Nachbargrundstück) sich hier quer stellt.

    • Anne sagt:

      Besten Dank für dein Lob!
      Ich kann mir vorstellen, dass die Mitarbeiter im Bauordnungsamt auch mal mit sich reden lassen. Nachfragen lohnt sich! Ansonsten muss man halt auf Gemeinden ausweichen, die nicht so strikt sind. Bei uns zum Beispiel baut offenbar jeder, wie er will. Zumindest ist in unserer Kleinstadt nicht die geringste Einheitlichkeit zu erkennen… 😉
      LG Anne

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