Sie meinen es doch nur gut: Schwiegereltern

Probleme mit Schwiegereltern: Ein weiterer Beitrag zum Thema Luxusprobleme… 😉

#Schwiegereltern, eine Blogparade

Ihnen wurde schon filmisch ein Denkmal gesetzt, Romane kreisen mit Sicherheit auch ums Thema „Schwiegereltern“. Betroffen sind wir fast alle. Nun soll sich meine Blogparade um die lieben Schwiegereltern drehen.

Bei einer kurzen Internetrecherche konnte ich erstaunlich wenige seriöse Beiträge & Artikel finden, die Leidtragenden tatsächlich weiterhelfen, wenn sie Probleme mit ihren Schwiegereltern haben.

Dabei ist das Phänomen weit verbreitet. Selbst ein besonders stachliger Kaktus wird im Volksmund „Schwiegermutterstuhl“ genannt. Und wenn man „Probleme mit Schwiegereltern“ googelt, erhält man hunderte verschiedener Foreneinträge, überwiegend von Frauen verfasst. Ein weibliches Thema?

Zunächst möchte ich euch meinen eigenen Fall schildern.

Ich sag’s euch gleich vorweg: Mir graut vor meinen Schwiegereltern, denn:

1. Sie sind nicht aufrichtig.

Nein, sie sind keine Monster, im Gegenteil: sie sind die absoluten Gutmenschen. Man kann den Heiligenschein über ihren Häuptern quasi schon von Ferne sehen. Fleisch gewordene Engel.

Es fing schon zu Beginn meiner Beziehung zu meinem Mann an: Ich wurde mit Lob überschüttet. Hach, was nicht alles toll an mir sei – und mein Mann könne so froh sein, mich zu haben, ich sei so klug, so sportlich, so intelligent. Ständig das gleiche Blabla, das derart übertrieben geäußert wurde, dass ich nie so recht wusste: Meinen die das jetzt wirklich ernst oder wollen sie mich einfach veräppeln?

Ich bin mir schließlich im Klaren darüber, dass ich weder Schönheitskönigin noch Nobelpreisträgerin bin. Tatsächlich bin ich durch und durch durchschnittlich, was ich völlig okay finde.

Schlimm: Sie können sich einfach nicht raushalten

2. Sie bestechen uns – und machen uns bestechlich

Hinzu kamen immer wieder Geschenke, ohne dass es einen Anlass gab. Teilweise waren die auch hochpreisig. Spätestens da läuteten bei mir die Alarmglocken: Geschenke verpflichten nämlich auch. Wie du mir, so ich dir.

Trotzdem kamen mir meine Schwiegereltern stets ziemlich harmlos vor. Nett und großzügig – weshalb sollte ich mich beklagen?

Tatsächlich sind sie mit dieser Masche verdammt schlau vorgegangen, denn sie fungierte als Türöffner oder – um es mal drastisch zu formulieren – wie ein Trojanisches Pferd.

Mehr und mehr verschafften sie sich Zugang zu unserem Leben. Indem man den Enkeln immer wieder Klamotten kauft und sich anbietet, mit ihnen zum Friseur zu gehen, bestimmt man schließlich auch, wie sie aussehen.

Nach dem gleichen Prinzip funktioniert übrigens auch das „Ich greife dir beim Aufräumen ein wenig unter die Arme“, ohne dass ich darum gebeten habe: Oma kommt abends zum Babysitten und hinterher erstrahlt die Bude in neuem Glanz. Zu dumm, dass viele meiner Einrichtungsgegenstände verschwunden sind und durch ihre ersetzt wurden.

Ich frage mich, wie sie wohl reagieren würde, wenn ich derart in ihrer Wohnung wüten würde?

Das sind nur einige von vielen Vorfällen, die mich mehr und mehr zermürben und das Verhältnis zu meinen Schwiegereltern belasten. Sie mischen sich in unser Leben ein, weil sie glauben, es besser zu wissen.

Ich muss zugeben, dass ich mit den Jahren immer dünnhäutiger werde: War ich anfangs nur ein wenig irritiert, schlägt mein Ärger mittlerweile echt in Hass um!

Keine gute Idee: das Problem kommunizieren

3. Sie fühlen sich angegriffen und verletzt, wenn wir nur die leiseste Kritik äußern

Viele von euch werden an dieser Stelle wahrscheinlich denken: Na dann sprich’s doch an! Man kann schließlich über alles reden. Irrtum. Kritik ist unerwünscht.

Einmal platzte es nämlich tatsächlich aus mir heraus und ich sagte meiner Schwiegermutter klipp und klar, sie solle sich nicht überall einmischen. Daraufhin hat meine Schwiegermutter einen solchen Wutanfall bekommen, wie ich ihn noch nie bei einem Menschen erlebt habe. Auch nicht bei den trotzigsten Kleinkindern!!!

In diesem Moment wurde mir schlagartig klar, weshalb in der Familie meines Liebsten alles so schön totgeschwiegen wird. Man huldigt der Scheinheiligkeit und glaubt an die eigenen Lügen. Etwas, das ich aus meiner eigenen Familie überhaupt nicht kenne. Da wird rigoros ausgeteilt. Das kann zwar verletzen, aber man weiß, woran man ist.

Es heißt also auch weiterhin „Lächeln & Winken“, wenn wir uns über den Weg laufen. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

Was Schwiegertöchter besonders nervt

Ein Artikel in der WAZ>> beschreibt mein ärgstes Problem wohl am besten – und zeigt zugleich, dass ich damit nicht allein bin: die überenge Bindung zwischen Eltern und Kindern. Sie führt dazu, dass:

  • meine Schwiegereltern weder ihren Sohn noch mich als erwachsene Menschen begreifen, sondern immer noch als „hilfsbedürftige Kleinkinder“
  • sie uns immerzu „helfen“ wollen, ohne überhaupt zu fragen, ob wir ihre Hilfe benötigen und in Anspruch nehmen möchten

Wenigstens wohnen wir getrennt voneinander. Wie es Menschen im Mehrgenerationenhaushalt aushalten, ist mir ein Rätsel. Bei so viel Konfliktpotential würde ich die Wände hochgehen! Oder in der Psychiatrie landen…

Nun ja, von Vorteil sind meine Schwiegereltern hin und wieder trotzdem: Für meine Blogparade waren sie mir immerhin eine Quelle der Inspiration 😉


probleme mit schwiegereltern

Probleme mit Schwiegereltern

Tja, ihr Lieben, mit Ostern ist gerade wieder ein größeres Familienfest zu Ende gegangen. Vielleicht hat es auch Schreibstoff geliefert? Oder konntet ihr euch in Zurückhaltung üben und den alten Ärger herunterschlucken? 😉 Wir haben dieses Jahr zum Glück ohne meine Schwiegereltern gefeiert…

So, jetzt bin ich mal gespannt auf eure Erfahrungsberichte!: Wie gestaltet sich das Verhältnis zu euren Schwiegereltern?

  • Lasst euch durch meine arg negativ gefärbte persönliche Geschichte nicht verunsichern: Vielleicht mögt ihr eure Schwiegereltern sogar viel lieber als eure eigenen Eltern? -Sowas gibt’s in meinem Bekanntenkreis auch.
  • Möglicherweise habt ihr sogar Tipps auf Lager, wie sich die Beziehung entspannen kann.
  • Was auch immer ihr von euren Schwiegereltern haltet, lasst es raus – und lasst es uns wissen, indem ihr an dieser Blogparade teilnehmt!

Ich freue mich auf eure Beiträge, die ihr bis zum 07. Mai 2016 einreichen könnt.


Nun ist sie also zu Ende gegangen, meine persönlichste Blogparade, die ich bislang auf topElternblogs veranstaltet habe. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die sich mit ihren ebenfalls sehr persönlichen Texten beteiligt – und uns tatsächlich tiefe Einblicke gewährt haben:

Gaaanz lieben Dank an euch!!!

Tja, jetzt ist es an mir, ein Fazit zu ziehen. Schockierend, aber wahr: Schlimmer geht immer. Nach der Lektüre eurer Beiträge ist mir bewusst geworden, dass ich mich mit meinen Schwiegereltern noch glücklich schätzen kann.

Doch so verschieden wie wir Menschen sind, so unterschiedlich sind natürlich auch unsere Schwiegereltern: Positive Rückmeldungen habe ich auch bekommen, zumeist über Facebook.

Wie man ein gespanntes Verhältnis wieder entspannen kann, davon haben die wenigsten berichtet. Weit wegzuziehen war ein Vorschlag, den ich übrigens bestätigen kann. Zwar gibt es genügend Vorwände, um anzurufen, doch jetzt, da wir umgezogen sind, scheinen sich meine Schwiegereltern mehr um sich selbst zu kümmern und nicht andauernd an uns zu denken.

„Reden“ war ein weiterer Tipp, der von euch kam. Ich zum Beispiel habe lange Zeit meinen Ärger heruntergeschluckt. Tatsächlich spreche ich immer noch ungern Dinge an, die mich stören, aber mittlerweile überwinde ich mich doch hin und wieder. Es hilft.

Generell muss ich mich zwingen, nicht schon bei Kleinigkeiten in die Luft zu gehen. Zugegeben, ich mache oft aus einer Mücke einen Elefanten.
Ja, Schwiegermuttern dekoriert immer noch unsere Wohnung um, wenn sie zu Besuch kommt. Aber mein Gott, nach ihrem Besuch kann ich den vorherigen Zustand ja wiederherstellen.
Sich selbst zu entspannen, diese Anregung kommt schlussendlich also von mir 🙂

LG Anne!!!

9 Gefällt's. Und dir?
Über Weiterempfehlungen freue ich mich!

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14 Antworten

  1. Inga sagt:

    Es tut ja so gut zu wissen, dass ich nicht allein mit heuchlerischen Schwiegereltern bin, die versuchen, sich in mein Leben zu kaufen. Ein tolles Thema für eine Blogparade, ich könnte nen ganzen Blog über sie schreiben.

    • Anne sagt:

      Endlich jemand, dem es ähnlich geht!
      Um ehrlich zu sein, dachte ich auch schon daran, ein Blog ins Leben zu rufen, das sich ausschließlich um die Erlebnisse mit meinen Schwiegereltern dreht. Sie sind schon zwei skurrile Menschen mit ausgeprägtem Hang zum Materialismus…
      Bin schon gespannt auf deinen Beitrag!
      LG Anne

  2. Hallöchen,
    einige Blogger (und ich auch) haben uns überlegt, dass wir lieber Gastartikel untereinander veröffentlichen 🙂 Manchmal ist es besser wenn die Schwiegereltern nicht mitlesen.

    Den ersten Beitrag von uns aus dieser Absprache, gibt es jetzt bei mir:
    http://www.allerlei-themen.de/die-liebe-schwiegermutter-und-die-popo-haue/

  3. Marsha sagt:

    Hallo Anne,
    bei mir ist auch ein Gastbeitrag zu deiner Blogparade eschiene 😀

    https://mutterundsoehnchen.com/2016/04/21/schwierigeltern-schwiegereltern-gastbeitrag/#more-8446

    • Anne sagt:

      Hey liebe Dani,
      ganz lieben Dank für die Teilnahme an meiner Blogparade!
      Mein Beileid: Deine Schwiegermutter scheint ja noch anstrengender zu sein als meine – und das will schon was heißen!
      Ich ziehe meinen Hut vor deinem Engangement: Schließlich hast du ein ganzes Wochenende mit deiner Schwiegermutter verbracht und dich mit ihr ausgesprochen. Bei weitem nicht jeder hat so viel Mut!
      Dass es im Endeffekt nichts gebracht hat, wundert mich. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass es schon was bringt, wenn man etwas Zeit mit den Leuten verbringt, die man (noch) nicht richtig verstehen kann und deshalb – na ja, halt anstrengend findet. Allerdings scheint deine Schwiegermutter echt beratungsresistent zu sein 😉
      Tja, was kannst du nun tun? -Schwierig… Vielleicht hat Ella recht und du solltest das Verhalten deiner Schwiegereltern ignorieren. Ich kenne es von mir selbst: Gerade mein Schwiegervater(!) bringt mich regelmäßig auf die Palme. Da fällt es mir natürlich schwer, mich in Gelassenheit zu üben. Aber mittlerweile macht sich mein Mann lustig über mich – und ich muss zugeben, die meisten Aufreger sind echte Lappalien. Ob ich es will oder nicht, ich muss dann auch ein bisschen über mich und die Situation lachen. Das hilft. 🙂
      LG Anne!!!

  4. Und hier ein weiterer Gastbeitrag zum Thema, gerade eben bei mir erschienen 😉 http://verflixteralltag.blogspot.de/2016/04/gastbeitrag-schwiegermutter.html

    LG Wiebke

  5. Anne R. sagt:

    Hallo Anne,

    das Thema hat echt an mir genagt. Schreibe ich was dazu? Oder lieber nicht? Macht das unsere Situation besser? Schlechter?

    Das Ergebnis dazu gibt es auf meinem Blog 😉

    http://leipzigermama.de/schwiegereltern-sie-gehoeren-einfach-dazu-oder/

    Viele Grüße
    deine Namensvetterin, Anne

  6. hi,
    und hier kommt noch ein Beitrag zu dem Thema
    https://wp.me/p5CQy7-1rE
    liebe Grüße
    Dani

    • Anne sagt:

      Vielen Dank, liebe Dani, dass du dich an meiner Schwiegereltern-Blogparade beteiligt und diesen Beitrag veröffentlicht hast, der mich echt mitgenommen hat. (Und SORRY, dass ich erst jetzt antworte!!!)
      Oh Mann, was sie erlebt hat, ist heftig. Fragt sich nur, weshalb die Schwägerin so fies war/ist und ihre Mutter derart negativ beeinflusst hat. Das ist sooo übel und böse.
      Im Bekanntenkreis habe ich eine ähnliche Konstellation, wo sich Schwägerin und Schwiegermutter zusammengetan haben, um der Schwiegertochter das Leben schwer zu machen. Allerdings nicht in dem Maße, wie es im Text oben geschildert wurde.
      Zum Glück steht ihr Mann hinter ihr. Puh.
      LG Anne

  7. Liebe Anne,
    ich habe zum Glück gute Schwiegereltern, aber fast wäre es anders gekommen, wenn meine damals zukünftige Schwiegermutter nicht dafür gesorgt hätte, dass sie es doch nicht werden.
    Hier ist mein Artikel zu Deiner Blogparade: http://www.mamis-blog.de/2016/04/29/blogparade-schwiegereltern/
    Liebe Grüße
    Renate

    • Anne sagt:

      So, liebe Renate, nun komme ich endlich dazu, dir zu antworten!
      Zunächst einmal ganz lieben Dank für deine Teilnahme an meiner Blogparade!!!
      Ich bin froh, dass du beide Seiten kennst und davon berichten kannst, dass eine Schwiegereltern-Beziehung nicht nur kritisch verlaufen muss. Im Gegenteil, mittlerweile verstehst du dich ja richtig gut mit deinen Schwiegereltern. Glückwunsch 😉

      Ich denke auch, dass eine geografische Distanz die Beziehung zu den Schwiegereltern verbessern kann. Als ich noch in Berlin wohnte und meine Schwiegereltern im gleichen Bezirk antreffen konnte, war unsere Beziehung jedenfalls unentspannter als jetzt, wo wir uns ca. eine Stunde entfernt befinden.

      Je länger die Beziehung schon dauert, desto mehr wage ich auch anzusprechen. Das kommt zwar nicht immer gut an, aber etztlich wissen beide Parteien, woran sie sind. Grenzen zu setzen, hilft also nicht nur bei Kindern 😉

      LG Anne!!!

  8. Anne sagt:

    Juhuu, der erste Beitrag zum Thema Schwiegereltern ist eingegangen!!! Ich danke vielmals der anonymen Bloggerin und natürlich Petra fürs Veröffentlichen.

    Das kommt mir bekannt vor!: Meine Schwiegereltern haben meinen Kindern auch nie Grenzen gesetzt – mit einem ähnlichen Resultat wie bei deinem Kind1. Null Respekt. Wenn es dann mal zu heftigeren „Trotzreaktionen“ kommt, wird die Schuld beim Kind gesucht. Es sei halt sehr temperamentvoll…

    Mein Sohn hatte stets ein besonders inniges Verhältnis zu seinem Opa (mein Schwiegervater), den er quasi nur als älteren Spielkameraden betrachtete. Bei Opa durfte er alles, Opa spielte stundenlang mit ihm – bis Opa keine Lust mehr hatte. Statt aber einfach „Nein“ zu sagen und/oder anderweitig Grenzen zu setzen, pflanzte er das Kind lieber vor den Fernseher oder wahlweise den PC. Manchmal versetzte er meinen Sohn sogar gänzlich, war also zu Verabredungen gar nicht zu Hause. Oder er ging einfach nicht ans Telefon, rief auch nicht zurück. Wenn er doch zu Hause war, dachte er sich halt Aufgaben aus, die er noch erledigen wollte. Stundenlang einkaufen gehen zum Beispiel. Opa hatte irgendwann einfach keinen Bock mehr auf seine Enkel, wollte das aber nie zugeben. Schließlich hätte er es sich so mit den lieben Kleinen verscherzt. Dabei spielt er doch so gern die Rolle des „Lieblingsopas“.

    So oder so bringen uns unsere Schwiegereltern aber auf die Palme. Wie wir reagieren sollen? -Ich habe keine Ahnung! Bei mir ist es kommunikationstechnisch voll daneben gegangen. Die Wahrheit über die eigenen Empfindungen auszusprechen, empfinden meine Schwiegereltern wie einen Schlag ins Gesicht. Auch als ich mal meinen Mann gebeten habe, gewisse Dinge anzusprechen (und mein Mann ist wirklich zurückhaltend), haben sie uns das sehr, sehr übel genommen.

    Oh Gott, ich schreibe hier Romane, ohne auf den Punkt zu kommen – sorry!

    Also, ich an deiner Stelle würde den Ärger runterschlucken und nicht weiter zur Sprache bringen. Die Kinder regeln das schon von allein: Sie haben ihrerseits irgendwann einfach keine Lust mehr auf die Großeltern. Zumindest war es bei meinem Sohn so: Seine Liebe zum Opa ist arg erkaltet.

    LG Anne

  1. 18. April 2016

    […] Anne von Top-Elternblogs räumen die Schwiegereltern unaufgefordert die Bude auf und Wohnungsgegenstände werden durch […]

  2. 29. April 2016

    […] Und jetzt ihr: Habt Ihr Kontakt zu den Schwiegereltern? Seid Ihr zufrieden oder ist das Verhältnis eher nicht so optimal, verbesserungswürdig, schwierig oder ist es nicht mehr zu retten? Hat es vielleicht etwas mit der Entfernung zu tun oder kommt es nicht auf die Entfernung sondern die Mentalität an? Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen und Eindrücke. Verlinkt Euch doch dann auch hier: Blogparade “Schwiegerelten – sie meinen es doch nur gut”. […]

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