Den Umzug richtig planen

Umzug planen
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DIY-Umzug ohne Stress

In vielen Fällen ist der Umzug gerade mit Kindern eine enorm stressige Angelegenheit, die sich teilweise über Wochen ziehen kann und zu einer Belastung für die ganze Familie wird. Das muss aber gerade in der heutigen Zeit nicht mehr so sein. Es kommt dabei vor allem auf die richtige Planung an – und darauf, möglichst organisiert ans Werk zu gehen.

Auch bei den Kosten lässt sich mit ein wenig Recherche einiges nach unten korrigieren, wenn man den eigenen Bedarf vorher genau kennt. Eines aber Vorweg: Während es natürlich nett ist, die Kinder am Umzug zu beteiligen, sollten sie am eigentlichen Umzugstag lieber an Verwandte übergeben werden. Das reduziert das Stress-Level schon mal erheblich.

Gut planen heißt entspannt umziehen

Eine gute Organisation macht den Umzug eigentlich zu einer einfachen Angelegenheit. Das beginnt mit einem Plan darüber, wann welche Inhalte aus der alten Wohnung oder aus dem alten Haus eingepackt werden können und wann diese bereits in die neue Wohnung transportiert werden können. Am besten ist es natürlich, wenn man ein wenig Vorlaufzeit hat. Sofern es finanziell möglich ist, kann es sich durchaus lohnen, die Miete doppelt zu zahlen, wenn man dafür den Umzug über mehrere Wochen strecken kann und an einem finalen Tag nur die letzten Möbel in das neue Heim schaffen muss.

Den Umzug selbst in die Hand nehmen: Umzugstransporter

Der Möbeltransport ist einer der wichtigsten Bereiche, wenn es um die Planung geht. Wie viel Platz wird wirklich benötigt, um den Hausstand in ein neues Heim zu bringen? Von welchen Möbeln trennt man sich besser vorher, da sie ihre beste Zeit schon hinter sich haben? Auch hier kann es sich lohnen, alte Möbel früh zum Beispiel über eBay Kleinanzeigen zu verkaufen bzw. zu verschenken. Findet sich kein Interessent, lässt du sie vom Sperrmüll entsorgen. Oder du bringst sie selbst zum Wertstoffhof. Du kannst beispielsweise einen Anhänger mieten – auch für mehrere Tage – und dich so bereits im Vorfeld der einen oder anderen Altlast entledigen. Einen Anhänger längerfristig zu mieten, kostet – anders als beim traditionellen Sprinter – zudem in der Regel recht wenig.

Lass dir helfen

Wenn du deinen Umzug in Eigenregie planst, sind Freunde und Familie natürlich die Helfer erster Wahl. Mit wenig Hausstand ist dies in der Regel völlig unproblematisch. Schweres Gepäck hingegen: Waschmaschine, Kühlschrank oder gar Klavier, möchte man vielleicht doch nicht dem in die Jahre gekommenen Vater oder den Freunden mit Rückenproblemen aufbürden.

Das klassische Umzugsunternehmen bietet nicht nur Entlastung, sondern es kümmert sich auch um die gesamte Organisation und versichert überdies den Transport der Möbel. Wem das zu teuer ist, der kann immer noch auf die Hilfe von Studenten zurückgreifen. Ganz klassisch findet man an den Universitäten und im Internet eine Vielzahl an jungen Leuten, die sich am Wochenende den einen oder anderen Euro bei einem Umzug dazu verdienen möchten.

Statt also die schwere körperliche Arbeit auf Freunde und Familie abzuwälzen, kannst du für relativ wenig Geld motivierte und ambitionierte Hilfe finden. Damit dein Umzug reibungslos über die Bühne geht.

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